Über den Theodor Heuss Preis
Der erste deutsche Bundespräsident Theodor Heuss (1884 - 1963) hat durch sein Leben und Werk Maßstäbe für demokratische und liberale Gesinnung und Verantwortung gegeben, die für unsere nach dem Zusammenbruch der Hitler-Diktatur gegründete Demokratie konstituierend waren. Theodor Heuss hat nicht nur das Grundgesetz der Bundesrepublik maßgeblich geprägt und durch seine Amtsführung die Anfänge unserer demokratischen Kultur gestaltet, er hat durch sein ganzes Leben und Werk ein Beispiel demokratisch-liberaler Gesinnung und bürgerschaftlicher Verantwortung gegeben. »Demokratie und Freiheit sind nicht nur Worte, sondern lebensgestaltende Werte«.
Aus dem Vermächtnis des ersten Bundespräsidenten entstand die Idee, einen Theodor-Heuss-Preis ins Leben zu rufen. Der Theodor Heuss Preis und die ihm ebenbürtigen Theodor Heuss Medaillen werden seit 1965 in regelmäßigen Abständen für Beispiele und Vorbilder demokratischen Verhaltens und freiheitlicher Gestaltung des Zusammenlebens verliehen. Mit der alljährlichen Verleihung des Theodor Heuss Preises hat die Stiftung von Anfang an versucht, durch die Würdigung von bürgerschaftlicher Initiative und Zivilcourage auch wichtige politische und gesellschaftliche Entwicklungen frühzeitig ins öffentliche Bewusstsein zu tragen. Themen und Preisträger, die sie gewählt hat, sind so zu einer »demokratischen Zeitansage« geworden.
Aus dem Vermächtnis des ersten Bundespräsidenten entstand die Idee, einen Theodor-Heuss-Preis ins Leben zu rufen. Der Theodor Heuss Preis und die ihm ebenbürtigen Theodor Heuss Medaillen werden seit 1965 in regelmäßigen Abständen für Beispiele und Vorbilder demokratischen Verhaltens und freiheitlicher Gestaltung des Zusammenlebens verliehen. Mit der alljährlichen Verleihung des Theodor Heuss Preises hat die Stiftung von Anfang an versucht, durch die Würdigung von bürgerschaftlicher Initiative und Zivilcourage auch wichtige politische und gesellschaftliche Entwicklungen frühzeitig ins öffentliche Bewusstsein zu tragen. Themen und Preisträger, die sie gewählt hat, sind so zu einer »demokratischen Zeitansage« geworden.

